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Bericht: Dorfturnier um den Karl-Heinz Fischer Gedächtnispokal

Die Wettervorhersage sagte einen stürmischen Tag vorraus. Doch nicht nur das Wetter, auch der Turnierverlauf wurde stürmisch. Hervorzuheben die Mannschaft "Wolfsrudel", welche sich mit einem sagenhaften Torverhältnis von 13:0 in 4 Spielen den Turniersieg sicherte.

Bevor wir zu dem eigentlichen Turnierverlauf kommen, möchten wir uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern und Helfern bedanken! Mit rund 70 aktiven Sportlern und insgesamt rund 150 Leuten auf dem Sportplatz, kann der Samstag mit diesem gelungenem Turnier als voller Erfolg verbucht werden! Großer Dank geht wie immer an alle aktiven Helfer, sei es in der Bierbude, beim Kaffee- und Kuchenstand, am Grill oder beim Vorbereiten des Platzes. Ohne die tatkräftige Hilfe wäre der Tag nicht so reibungslos und schön verlaufen. Besonderer Dank geht an das Schiedsrichtergespann, welches in jedem Moment die Situation im Griff hatte und alles richtig erkannt und bewertet hat. VIELEN DANK!

Nun aber zum sportlichen Teil, gespielt wurde in zwei Gruppen, einer Dreiegruppe (Wolfsrudel, Theke Lindenhof, Team Friedrichs) und einer Vierergruppe (Black Panther, Team Klockenthör, Junge Gesellschaft Veltheim, Team Klein Veltheim). Die ersten beiden der Gruppen spielen jeweils noch ein Halbfinale, bis es zum Spiel um PLatz 3 und schließlich zum Finale kam. Die Dritten der Gruppen spielten vorher noch in einem Spiel um PLatz 5.

Den Turnierauftakt gaben Team Klockenthör und die Junge Gesellschaft Veltheim. Es gab ein 0:1 für die JGV, der Platz musste schließlich erst einmal warm gespielt werden. Danach gab es den ersten Hammer aus Gruppe B. Das Wolfsrudel heulte und fegte Team Friedrichs mit einem 3:0 vom PLatz. Die Jungs des Wolfsrudels waren heiß, das merkte man von Anfang an. Das dritte Spiel bestritten die Black Panther gegen das Team Klein Veltheim. Klein Veltheim unterlag knapp mit 1:0. Es fehlte die Torgefahr auf beiden Seiten. Leider verletzte sich der Keeper der Klein Veltheimer bei einer Glanztat am rechten Ringfinger. Erste Vermutungen der medizinischen Abteilungen deuten auf einen Schaden an der Kapsel hin, dank einer Flasche Feigenschnaps konnte der Spieler jedoch später wieder am aktiven Spielbetrieb teilnehmen. (natürlich wurde die gefrorene Flasche nur zum Kühlen genutzt)

Es folgte der nächste Sieg des Wolfsrudels, Theke Lindenhof wurde mit 0:2 zurück an die Bierbude geschickt. Im anschließenden Spiel zeigten die Jungs von Team Klockenthör ihre Klasse und schossen Klein Veltheim mit 0:3 ab. Die Eingespieltheit von Klockenthör war der Schlüssel zum Erfolg. Den Grün Weissen Zebras war nicht beizukommen! Als nächstes mussten die Black Panther gegen die Junge Gesellschaft Veltheim ran. Es gab ein langes Abtasten, doch konnte keine der beiden Mannschaften ein Tor verzeichnen. Darüber, ob es an den grandiosen Torhütern, oder der mangelden Torgefährlichkeit gelegen hat, streiten sich die Experten an der Bierbude wahrscheinlich noch heute.

Die weiteren Spiele der Vorrunde gingen 1:2 (Team Friedrichs gegen Theke Lindenhof), 0:0 (Black Panther gegen Team Klockenthör) und 1:0 (Team Klein Veltheim gegen Junge Gesellschaft Veltheim) aus. Kurios am letzten Ergebnis: Das einzige Tor der Klein Veltheimer wurde durch Felix Neumann geschossen. Dieser verwandelte den Strafstoß, nachdem ein JGV Spieler eine Bilderbuchflanke der Klein Veltheimer mitten im Strafraum mit der Hand aus der Luft pflückte. Felix, welcher mit Tranfergeschick zu den Klein Veltheimern gelots werden konnte, war nach dem Turnier froh über den Ehrentreffer: "Uns fehlte der Drang zum Tor. Verletzungspech und mangeldes Training haben letztlich zu unserem letzten Platz geführt." sagte der Goalgetter, nachdem er sich gegen die knappe Luft erst einmal eine Zigarette angesteckt hat.

Die Endrunde verprach Fußball auf allerhöchstem Niveau! In Spiel 10 gewann Theke Lindenhof überraschend gegen laufstrarke Black Panther mit 0:1, Theke Lindenhof konnte sich nun also mental auf das spätere Finale vorbereiten. Unabhängige Beobachter meldeten der Turnierleitung den Verdacht des Dopings mit Hopfenblütentee. Die Turnierleitung verpasste jedoch aktiv in das Geschehen in den Stadionkatakomben einzugreifen. Wenn da mal nicht Wettbetrug vorlag.

Zurück auf dem Platz gab es das spielerisch stärkste Spiel, mit Spiel 11, zwischen Team Klockenthör und dem Wolfsrudel zu sehen. Das Wolfsrudel konnte am Ende mit 0:2 in das spätere Finale einziehen. Darauf folgte das Platzierungsspiel um Platz 5, welches nach Torlosen 12 Minuten im Elfmeterschießen mit 6:5 von der Jungen Gesellschaft Veltheim gegen Team Friedrichs gewonnen wurde. Mann des Spiels war der Torhüter der Jungen Gesellschaft, Lukas Mittag. Dieser schaffte es einen schwach geschossenen Elfer der Gegner abzuwehren und so den 5. Platz zu sichern.

Das Spiel um Platz 3 bestritten die Black Panther gegen Team Klockenthör. Die Blackpanther konnten mit ihrer enormen Laufbereitschaft das Spiel letztlich mit 2:0 für sich entscheiden. Team Klockenthör war die Anstrengung aus dem Spiel mit Wolfsrudel noch sichtlich anzumerken. Der Stimmung tat dies aber keinen Abbruch.

Im Finale bot sich Fußball auf Champions League Niveau. Nach dem Einlauf der beiden Mannschaften, welche inzwischen beide stark gedopt unter Einfluss des Flüssigbrotes standen, ging es rund im Stadion am Wasserweg. Theke Lindenhof wusste gar nicht wie Ihnen geschah. Ihr Keeper musste insgesammt 6 mal hinter sich ins Netz greifen. Besonders Kurios dabei war das Tor, welches der Wolfsrudelkeeper erzielte und das generelle Offensivspiel der Wölfe. Nahezu 12 Minuten spielten die Mannschaften auf der Platzhälfte der Theke Veltheim, direkt vor den Augen der Veltheime Fankurve um die Bierbude. Wettbetrug konnte somit letztlich ausgeschlossen werden.

Gliech nach der Pokalübergabe musste der Pott Federn lassen, in guter Rudi Assauer Mentalität wurde der Pokal leider etwas beschädigt. Die Goldschmiede sind bereits beauftragt um den Pokal in zwei Jahren wieder Schmiedefrisch zum nächsten Turnier präsentieren zu können.

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